Aufbau & Gliederung

Gliederung der 3.JgKp

Kompanieführung

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I. Zug

1. Grp

2. Grp

3. Grp

derzeit nicht besetzt derzeit nicht besetzt derzeit nicht besetzt derzeit nicht besetzt

II. Zug

1. Grp

2. Grp

3. Grp

2.Zg 225x360.png IIzg1Grp250x250.png IIZg2Grp.png IIzg3Grp250x250.png

III. Zug

Sanitätsdienst

Heeresflieger

Heereslogistik

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Ausbildungszug

 

 

 

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Die Kompanie

Die Zusammensetzung, Aufgaben sowie Rechte und Pflichten sind in der Satzung der 3.Jägerkompanie beschrieben:
die-kompanie/gliederung-und-aufgabenverteilung

Der II Zug

Willkommen beim II.Zug der 3.Jägerkompanie

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Derzeit als einziger aktiver Kampfzug, bildet der II Zug, die Spitze der 3.Jägerkompanie,

nach dem Wegfall des I Zuges übernimmt des II Zug nunmehr die Aufgabe des Infanteristischen Vorgehen. Er bildet die vorderste Front zwischen den Feindlichen Kräften, eigener Unterstützungsteile und Zivilen Gruppierungen. Er dient in erster Linie dazu wichtige Entscheidungen in Gefechten herbei zu führen und operiert, plant und setzt alle möglichen Mittel, die zur Auftragsausführung nötig sind ein. Je länger ein Auftrag dauert um so mehr ist der Kampfzug von seinen Eigenen Unterstüzungsteilen abhängig, die zum stehen oder fallen der Mission entscheiden sind --> der Kampfzug ist nur so Stark wie ihn seine eigene unterstützung macht.   

Zu dessen Aufstellung gehören drei Gruppen mit bis zu 10 Mann, welche neben ihrem allgemeinen Tätigkeitsfeld, sich in einer zusätzlichen Spezialisierung üben.

Ein Ornigramm des II.Zuges ist der allg. gültigen STAN-F/E zu entnehmen.

Wie und wo bildet der II.Zug seine Mitglieder aus, und was wird erwartet?

In enger Zusammenarbeit mit dem IV Zug der 3.Jägerkompanie werden neue Rekruten auf das alltägliche Soldatenleben vorbereitet,  Ausbildungsinhalte  werden in der Allgemeinen Grundausbildung [ AgA ] unterrichtet und verschiedenste Inhalte Vermittelt.

Zu fast jedem Montag hält die 3.Jägerkompanie ihren bekannten Taktik Publik Abend ab, auf diesem werden die jeweiligen, Gruppen des II Zuges, so gut wie möglich in ihren eigenen Spezialisierungen eingesetzt und können somit in einem aktiven Einsatz ihre eigenen Leistung verbessern, umsetzen und festigen.  

Wir Erwarten:

  • Aktivität im Rahmen des eigenem Ermesse
  • Erwachsenes Verhalten und gepflegter Umgang 
  • Engagement für die 3.Jägerkompanie
  • und Situation awareness, dürftet ihr ja schon kennen 

Was springt für euch dabei Raus? 

  1. Teil einer Soliden Gemeinschaft 
  2. ARMA 3 neu zu Erleben
  3. verschiedenste Ausbildungsinhalte 
  4. Sozialer Umgang 
  5. und Neue Lebenserfahrungen
  6. Erheiternde Abende und sogenannte Fail Momente 

Einer Versetzung in den II.Zuges ist nach Absprache mit den Gruppenführern sowie einer entsprechend Individuellen Eingewöhnungszeit möglich.  

Ansprechpartner für den II.Zug

Der kommandierende ZgFhr Baecker

II Zug 1. Gruppe

Willkommen bei der 1. Gruppe des II.Zuges

"Quick Reaction Force - 1QRF"

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Die 1.Gruppe des II. Zuges stammt noch aus der Kampfunterstützung und führt wie hier als kampfwertgesteigerte Infanteriegruppe mit schweren Waffen dort Entscheidungen herbei, wo sie von Nöten sind.

Dazu stehen ihnen schwerere Waffen wie diverse lafettierte Waffensysteme zur Verfügung. Aus Infanteristischer Perspektive sind sie auf Feindüberwältigung und Vernichtung getrimmt, wobei viele Inf. Grundlagen in der Vertiefung ihre Anwendung finden. Fortwährend ist diese Gruppe Teil der Quick Reaction Force und damit federführend wenn es um Schlagkraft und Geschwindigkeit geht. 

Gemeinsam mit  den Heeresfliegern des III.Zuges übt sich die Gruppe in Spezialaufgaben wie 2PR-Trupp und Konvoi Schutz & Überwachung.

Ansprechpartner für die QRF

Buho[GrpFhr].


1 QRF - Quick Reaction Force; zu deutsch "Schnelle Eingreif Truppe" 

2 PR-Trupp - Personell Recovery-Trupp; zu deutsch "Personenrückführung"

II Zug 2. Gruppe

Willkommen bei der 2.Gruppe des II Zuges.

Heersaufklärung

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Die Heeresaufklärung dient in erster Linie der taktischen Aufklärung von feindlichen sowie zivilen Zielen, mit den Ihr zur Verfügung stehenden Mitteln und technischem Gerät werden Gefechtsfeldveränderungen und Lageänderungen frühzeitig aufgeklärt und an andere Gruppen weitergeleitet. Von besonderem Interesse sind Terrain, Wälder, Zufahrtswege, Ausweichstellungen, Sperren, ortsfeste “militärische” Einrichtung und Informationen zur Stärke, Ausrichtung und die Bewegung des Feindes.

Der Tätigkeitsbereich der Heersaufklärung kann weit hinter feindlichen Kräften liegen, losgelöst von jeglicher Unterstützung durch verbündete Einheiten, aber auch zusammen, mit anderen Einheiten beim, einnehmen befestigter Stellungen. Die Nachrichtengewinnung erfolgt mit einer Vielzahl von elektronischen sowie technischen Hilfsmitteln, die sogar das Erhalten von essenziellen Informationen über große Distanz ermöglichen.

Ferner bedient sich die Heersaufklärung auch ausgebildeter Spezialisten, zum Aufdecken feindlicher Kräfte vor Ort.

Die Verbringung mit Transportmitteln kann auf unterschiedliche Art und Weise erfolgen:

  • Fallschirmsprung
  • Infiltration zu Marsch
  • Luftlandung mit Hubschrauber
  • Anlanden mit (Schlauch) Kampfboot
  • Überrollenlassen von feindlichen Kräften
  • Verbringung durch (Nicht) gepanzerten Kräften

Im Observationsraum steht die Gruppe ohne Unterbrechung in Operation.

Der Hauptauftrag ist das Gewinnen von Schlüsselerkenntnissen. Am Einsatzort wird eine mobile Beobachtungsstelle eingerichtet, von dem aus Aufklärungsergebnisse über längeren Zeitraum gewonnen werden. Auch das Forward Air Controlling (FAC) - das Lenken von Lufteinsätzen per Funk oder Laserzielbeleuchtung vom Boden aus - gehört zu den Aufgaben der Heeresaufklärung.

Ansprechpartner

Tobson[GrpFhr] und Kanne [StvGrpFhr].

II Zug 3. Gruppe

Willkommen bei der 3.Gruppe des II.Zuges.

(SpezlKrH EGB)

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"Vis et Virtus"

Als Neuankömmling im II. Zug bildet die dritte Gruppe die rechte Flanke.

Gemeinsam mit der 1. Gruppe des II. Zuges, dient diese Gruppe als SpezlKrH EGB (Spezialisierte Kräfte Heer, Erweiterte Grundbefähigung) im QRF Kontingent. Zu ihren Aufgaben gehört in erster Linie der Orts- und Häuserkampf, ein Bereich welcher durch seine umfassende Komplexität die Königsklasse des Infanteriewesens bildet. Auch spezielle Aufgaben wie die Informationsbeschaffung, Befreiung von Geiseln und weitere CQB (Close Quaters Battle – Nahbereichskampf) Tätigkeiten werden in dieser Gruppe Ausgebildet.

Ein hohes Maß an Engagement und Disziplin sowie Spaß und Interesse an Aufgabenbereichen die nicht zu den einfachen Tätigkeiten gehören ist gefragt!

Geboten werden Abwechslungsreiche Ausbildungsbereiche und Inhalte sowie Kooperation auf Zugebene und darüber hinaus.

Ansprechpartner

CyprezZ[GrpFhr] und Iceman[StvGrpFhr].

Der III Zug

Willkommen beim III.Zug der 3.Jägerkompanie

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Die Unterstüzungsteile der 3.Jägerkompanie und seine Aufgaben,

Wie der Name schon sagt, sind wir verantwortlich für die Unterstützung unsere Kampfzüge. Hauptaufgabe hierbei ist mit präziser Feinarbeit die Mängel der Kampfzüge auszubessern und mit all uns zur Verfügung stehender Materialien zu Unterstützen.

Sei es bei der Weiterversorgung von verletzter Kammeraden, Humanitäre Hilfe andernfalls die Verbringung von Material, Mensch und Maschine oder gar die Bereitstellen von Fahrzeugen an der Front, der Stellungsbau für einen Vorgeschobenen Komandoposten oder das Räumen von Straßensperren. Die Allgemeinen Aufgaben lassen sich hierbei nur schwer Definieren, wir sind da wo wir gebraucht werden und nutzen unser volle Spektrum was wir uns erarbeitet haben, man könnte uns auch mit einer lieb umsorgenden Mama für die Kämpfenden Truppen vergleichen.

Das Zweite Standbein des III Zuges ist, aktiv bei einem Angriff zu Unterstützen.Wie der II Zug sind auch wir in der Lage an der Front zu agieren, dazu greifen wir auf besondere Mittel zurück, durch einen FlO/FAC leiten wir genau gesteuerte Luftangriffe auf eines unsere Ziele oder können durch eigens Steilfeuer gewisse Areale abdecken, zudem sind auch kleinere Störaktionen mit Stativen Waffen möglich.      

Ein Ornigramm des III.Zuges ist der allg. gültigen STAN-F/E zu entnehmen.

Zu dessen Aufstellung gehören drei Gruppen mit bis zu 5 Mann, welche neben ihrem allgemeinen Tätigkeitsfeld, sich in einer zusätzlichen Spezialisierung üben.

Wie und wo bildet der III.Zug seine Mitglieder aus, und was wird erwartet?

Aufgrund der Besonderen Art der Spezialisierung obliegt es hier den Einzelnen Gruppen für weitere Ausbildung 

In Zusammenarbeit mit dem IV Zug der 3.Jägerkompanie werden neue Rekruten auf das alltägliche Soldatenleben vorbereitet, Ausbildungsinhalte  werden in der Allgemeinen Grundausbildung [ AgA ] unterrichtet und verschiedenste Inhalte Vermittelt.

Zu fast jedem Montag hält die 3.Jägerkompanie ihren bekannten Taktik Publik Abend ab, nachdem Zwei Kampfgruppen zu 8 Man gegeben sind, erhält der III Zug die Möglichkeit eigene Unterstützung anzubieten. 

Wir Erwarten:

  • Aktivität im Rahmen des eigenem Ermesse
  • Erwachsenes Verhalten und gepflegter Umgang 
  • Engagement für die 3.Jägerkompanie
  • und Situation awareness, dürftet ihr ja schon kennen 

Was springt für euch dabei Raus? 

  1. Teil einer Soliden Gemeinschaft 
  2. ARMA 3 neu zu Erleben
  3. verschiedenste Ausbildungsinhalte 
  4. Sozialer Umgang 
  5. und Neue Lebenserfahrungen
  6. Erheiternde Abende und sogenannte Fail Momente 
Ansprechpartner für den III.Zug

Der kommandierende ZgFhr Capsyy sowie der Stv. ZgFhr Taze.

III Zug 1. Gruppe

Willkommen beim Sanitätsdienst der 3.Jägerkompanie

(SanDst)

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Horrido – Joho !

Sanitätsdienst [SanDst]

  • Traumatologische Akutversorgung inkl. Wundversorgung und Verbandlehre
  • Erstversorgung lebensbedrohlicher Erkrankungen
  • Rettungstaktiken unter Ausnutzung von Deckung
  • Handlungstraining Herz-Lungen-Wiederbelebung
  • Instrumenten- und Gerätekunde
  • Arzneimittellehre/ Medizinproduktlehre

Beweglicher Arzttrupp [BAT]

  • Ausbildung am Funkgerät
  • Rückführung verletzter Soldaten
  • Innere Führung
  • Versorgung vor Ort
  • AirMedEvac

Aufgaben im Detail:

Traumatologische Akutversorgung

Der SanDst hat ein umfassendes Wissen in verschiedene traumatologische Verletzungsbilder und kann andere Teile der Kompanie fachgerecht versorgen und unterstützen. Jeder Feldarzt hat außerdem eine hochqualifizierte Ausbildung in der Wundversorgung und der Verbandlehre. Die Versorgung verletzter Soldaten im Feld erfolgt im Regelfall durch einen BAT, der im Falle mehrerer Ausfälle und Verletzungen, über NACA III, zum Unfallort bzw. Sammelpunkt verlegt wird, um die verletzte Soldaten im Lazarett zu versorgen.

Erstversorgung lebensbedrohlicher Erkrankungen

Die Erstversorgung bezeichnet die Versorgung vor Ort durch einen Gruppensanitäter, so wie auch von einem Feldarzt, um den Patienten Transportfähig zu machen.

Rettungstaktiken unter Ausnutzung von Deckung

Durch den SanDst können die verletzten Soldaten durch verschiedene Rettungstaktiken geborgen und gerettet und wieder kampffähige Soldaten verlegt werden. So können Alpha- Fälle durch das Load&Go-Verfahren schnell möglichst in eine medizinische Einrichtung verlegt werden. Des Weiteren können verletzte Truppenteile in Zusammenarbeit mit den Hflg durch einen AirMedEvac evakuiert werden. Um die Soldaten zurück ins Kampfgeschehen zu verlegen, ist es möglich durch den BAT verlegt zu werden oder in Zusammenarbeit mit der Hlog.

Handlungstraining Herz-Lungen-Wiederbelebung

Ein Herzkreislauf-Stillstand ist für alle beteiligte ein enormer Stressfaktor. Der SanDst ist ausgebildet, mit solchen Stressfaktoren umgehen zu können. Dazu erhält jeder Arzt eine ausgiebige Ausbildung, um z.B. bei Polytrauma-Fälle den Patienten fachgerecht zu versorgen. Gruppensanitäter, sowie andere Truppenteile können beim SanDst Übungskurse absolvieren, um routinierte Arbeitsschritte zu erwerben.

Instrumenten- und Gerätekunde; Arzneimittellehre/ Medizinproduktlehre

Der SanDst hat eine Vielzahl an Medizinprodukte und verschiedene Instrumenten um jeden Verletzten versorgen zu können. So können Tourniquets angebracht werden, um starke Extremitäten Blutungen zu stoppen. Des Weiteren stehen dem SanDst verschiedene Medikamente zu Verfügung, um den Puls zu erhöhen, Schmerzen zu lindern, Blutdruck erhöhen uvm.. Eine große Vielzahl an Fahrzeugen steht dem SanDst zu Verfügung, um auch Feldlazarette aufzubauen und Kisten mit Medizinprodukte zu transportieren, damit für alle beteiligten ausreichend Material zu Verfügung steht.

Beweglicher Arzttrupp [BAT]

  • Ausbildung am Funkgerät beinhaltet das korrekte Absetzen von Funksprüche außerhalb der Gruppe.
  • Rückführung verletzter Soldaten erfolgt durch den BAT entweder durch einen bodengebundener MedEvac oder einen AirMedEvac. Der MedEvac zählt deshalb zum Hauptschwerpunkt des SanDst. Für beide Vorgehen hat der BAT ein Handbuch.
  • Innere Führung ist wichtig für die Koordination des BATs und der Lazarettversorgung, um allen Ansprüchen gerecht zu werden.
  • Versorgung vor Ort findet beim BAT nur in bestimmte Situationen statt, wenn z.B. einen Großteil der Kampfeinheiten ausgefallen ist oder die Verletzungen keinen Transport gerechtfertigen.

Gruppenvorstellung

Wir über uns:

Der Sanitätsdienst ist eine Gruppe des III. Zuges und dient mit als Unterstützungseinheit. Auftrag des Sanitätsdienstes ist es, die Gesundheit der Soldaten zu schützen, zu erhalten und wiederherzustellen. Dieser Anspruch gilt für das gesamte Spektrum medizinischer Versorgungsleistungen. Der Sanitätsdienst stellt mit seinen Kräften und Mitteln auch die medizinische Versorgung und Begutachtung der Soldaten im In- und Ausland sicher.

Was bieten wir:

  • Kameradschaft und Teamgeist.
  • Regelmäßige Gruppenübungen.
  • Schulungen.
  • Spielspaß
  • Eine abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeit im Dienstverhältnis als Soldat.

Wir laden alle Interessenten zu unseren Übungen ein.

Was erwarten wir:

  • Aktivität - Es ist alles nur ein Spiel, aber an Übungen und Events sollte man schon regelmäßig teilnehmen!
  • Sich aktiv in die Gruppe und in Übungen einbringen.
  • Disziplin - Nicht einfach reden, wenn es nicht angebracht ist.
  • Reife und ein guter Umgang miteinander.
  • Lernbereitschaft für Neues
  • Kameradschaft und Teamfähigkeit

Übungszeiten und Termine:

Sonntag immer in den geraden Kalenderwochen von 20 – 22 Uhr.

09.04.2017; 23.04.2017; 07.05.2017 usw.

ZDV SanDnst:

https://drive.google.com/file/d/0B9QZT2d1ygrNNzJyaGFjVWhxRkU/view?usp=sharing

Ansprechpersonen

Issy[GrpFhr] und KevCa[StvGrpFhr]

III Zug 2. Gruppe

Willkommen bei den Heeresfliegern des III. Zuges

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Kurze beschreibung

Die HFlg – Heeresflieger werden primär als Unterstützungselement eingesetzt!

Ihre Aufgabengebiete sind durch Dreh (Hubschrauber)- und Starrflügler (Jets) sehr weit gestreckt. Unter anderem erstrecken sich die operativen Aufgaben:

  • von dem Transport von Truppenelementen /Ausrüstung / Fahrzeugen/MEDEVAC,
  • über die Aufklärung von Feindaktivitäten,
  • bis hin zur Luftnahunterstützung eigener/alliierter Bodenkräfte.

Kurz gesagt, werden die HFlg dort eingesetzt, wo andere Truppenverbände dies nicht mehr in einem angemessenen Rahmen schaffen (z.B. große Strecken, zeitlicher Faktor, schwieriges Gelände, etc...).

Übungszeiten:

  • Jeden Sonntag 17:00 - 19:00 Uhr

Mannstärke:

  • 1 + 2 (Piloten)

Ansprechperson für die HFlg:

  • KillerKrapfen[StvStffFhr]
Leistungsportfolio Heeresflieger [HFlg]
  • Transport
  • Luftaufklärung
  • Luftnahunterstützung(CAS)
  • Zusammenarbeit mit anderen Elementen
Transport

Die HFlg unterstützen andere Verbände/Truppenteile, bei der Verlegung von Mensch und Material. Dies ist vor allem, dann besonders von Bedeutung, wenn aufgrund der derzeitigen Lage andere Verbringungsmöglichkeiten (z.B. bodengestützte Verlegung) nicht mehr den geforderten/veränderten Bedingungen entsprechen können.

So sind oftmals Faktoren wie Zeit, zurücklegende Distanz, Argumente für eine luftgestützte Verlegung. In Ernstfällen, wie bei der medizinischen Erstversorgung, verletzter Kameraden oder alliierter Kräfte geht, es um Sekunden die über Tod oder Leben entscheiden.

Dieser Aufgabenbereich wird mit Hilfe von mittleren bis “schweren” Hubschraubern gewährleistet.

Konkret: UH1D (Huey), NH90, AW101 (Merlin), UH-60M (BlackHawk), CH-47 (Chinook)

Luftaufklärung

Manchmal kommt es vor, dass obwohl bodengestützte Aufklärung und UAV (unmanned aerial vehicle) verwendet werden, zusätzlich die HFlg für das Beobachten/Aufklären von Feindaktivitäten eingesetzt wird. So können Hubschrauber, als auch Flugzeuge schneller einen größeren Beobachtungsbereich abdecken und so erste Informationsgewinnung leisten.

D.h. nicht, dass luftgestützte Aufklärung andere Formen überflüssig machen oder gar ersetzen, genau das Gegenteil ist der Fall. So wird oftmals eine bodengestützte Aufklärung nützlichere Informationen liefern für die Bodenstreitkräfte, als jene die durch Hubschrauber/Flugzeuge erzeugt wird (zumal ausgebildete Aufklärer entsprechende detaillierte Ergebnisse liefern können, als “normale  Piloten”) .

Typische Muster die hierfür eingesetzt werden sind “leichte” Hubschrauber und/oder schwere Kampfhubschrauber (Tiger, AH64D) sowie manchmal auch Jets (z.B.: F18, A-10).

Konkret: EC635 (Eurocopter), AH-6M (Little Bird), UH Tiger (Tiger), AH-64D (Apache), F18 Super Hornet, A-10

Luftnahunterstützung(CAS)

Def. Wikipedia:
[...]bezeichnet im Militärwesen taktische Einsätze von Kampfflugzeugen (oder auch Hubschraubern) zur direkten Unterstützung eigener Bodenstreitkräfte – troops in contact, bei denen der Feind üblicherweise schon sehr nahe an eigene Kräfte vorgerückt ist [..]

Dies soll eigenen Bodenstreitkräften mehr Gestaltungsspielraum in der Umsetzung von Missionen, sowie falls notwendig eine zusätzliche/erhöhte Kampfkraft ermöglichen.

D.h. befinden sich eigene Truppen in einer Situation, aus dieser sie selbst nicht mehr gewährleisten können die Oberhand über den Feind  zu haben, so kann eine Luftnahunterstützung diese wieder herstellen.

Beispiel: Eigene Truppen fahren im Konvoi, dabei wird ein Fahrzeug durch eine IED (englisch improvised explosive device) angesprengt, kurz darauf startet der Feind einen Angriff. Die Bodentruppen geraten aufgrund ihrer verminderten Kampfkraft (ein Dingo ausgefallen + gesamte Besatzung = oftmals eine Gruppe) stark unter Druck. In diesem Fall, wird ein CAS angefordert, der in einer kurzen Zeit vor Ort (zB.: ein angeforderter Apache-Kampfhubschrauber startet zeitnahe, mit der Bekämpfung gegnerische Kräfte) umgesetzt wird und so eine bessere Ausgangslage für das Handeln, der Bodentruppen ermöglicht.

Üblicherweise werden schwere Kampfhubschrauber sowie Kampfjets hierfür eingesetzt.

Konkret: UH Tiger, AH64D (Apache), A-10, F18

Zusammenarbeit mit anderen Elementen/Truppengattungen (MEDEVAC, HLog)

Es wurde schon teilweise der MEDEVAC, sowie Unterstützungsaufgaben für die HLog (Heereslogistik) angesprochen. Dadurch dass  Hubschrauber sowie Flächenflieger zB: C-130J (Hercules), eine Transportmöglichkeit beschreiben, können andere Truppengattungen diese auch für die Erfüllung ihrer Aufgaben (zB: rasche medizinische Versorgung, Verbringung von Material) zusätzlich verwenden.

Daher finden regelmäßige Übungen mit dem BAT (beweglicher Arzttrupp) und der HLog statt. Dies soll gewährleisten, dass im Ernstfall eine rasche medizinische Versorgung, als auch eine rascher Transport von Material gewährleistet wird.

Dieser Aufgabenbereich wird durch mittlere bis “schwere” Hubschraubern umgesetzt.

Konkret: UH1D (Huey; MEDEVAC-Variante), NH90 ( MEDEVAC-Variante), UH-60M MEV (BlackHawk; MEDEVAC-Variante),CH-47 (Chinook)

Was bieten WIR:
  • Regelmäßige Ausbildung an Dreh- und Starrflüglern
  • Umfangreiches Ausbildungsdokument
  • Zusatzausbildungen (z.B. 9-Liner, Formationsflug, Außenlastenflug etc ...)
  • Kameradschaft und Teamgeist
Was erwarten WIR:
  • Lernbereitschaft
  • Guter Umgang mit Dreh- und Starrflüglern
  • Geduld und Disziplin
  • Kameradschaft
Übungszeiten:
  • Jeden Sonntag 17:00 - 19:00 Uhr

III Zug 3. Gruppe

Willkommen bei der Heereslogistik des III Zuges



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Heereslogistik [HLog]
  • Verlegung von Truppenteilen
  • Instandsetzung
  • Stellungsbau
  • Nachschub
  • 82 mm Mörser
  • 155 mm Feldartillerie
  • UGV Crusher
  • Bergepanzer Nemmera
Pionier
  • Sprengstoffe / Minen - Minenfeld / Sperre - Minendetektor
  • Minenräumung G82
Verlegung von Truppenteilen

Die HLOG kann andere Teile der Kompanie unterstützen indem sie Gruppen bzw. Züge verlegt. Dies geschieht im Regelfall in einem Konvoi    der aus Sicherungselemten und Transportfahrzeugen besteht. Bei der Verlegung ist zu beachten das z.B. die Marschreinfolge und Ordnung eingehalten wird oder das keine Feind- / Zivilfahrzeuge in den Konvoi eindringen können. Nachziehende bzw. Zurückgelassene Teileinheiten können durch die Logistik nachverlegt werden, über den Landweg oder in Koordination mit den Heeresfliegern über den Luftweg.

Instandsetzung

Die Instandsetzung beizeichnet die Reparatur von Boden so wie auch Luftfahrzeugen, das Nachmunitionieren und Betanken der im Einsatz genutzten Fahrzeuge u. Waffen.

Dazu kann die HLOG entweder mit den benötigten Instandsetzungs-Fahrzeugen zu der Einheit verlegen oder es wird ein fester Instandsetzungspunkt im Feld oder ggf. in der Basis genutzt.

Stellungsbau

Durch die HLOG können bereits bestehende Infanterie u. Fahrzeugstellungen verstärkt bzw. gänzlich neu errichtet werden. So können Erd- und Sandstackstellungen dazu genutzt werden um Deckung für Infanterie zu schaffen. Desweiteren können Tarnetze aufgebaut werden um so Stellung für einzelne Infanteristen bis für ganze Gruppen zu Tarnen. Mit den nötigen Material ist es möglich z.B. ein Feldlazarett für den Sandienst oder eine ganze FOB für mehrere Züge aufzubauen.

Nachschub

Einer der Hauptschwerpunkte der HLOG ist das Versorgen eigener Teile mit Nachschub. Die Nachschubgüter werden in drei Kategorien unterteilt:

  • Mengenverbrauchsgüter (MVG): Güter die verbraucht und von der  in großen Mengen benötigt werden. Dazu zählen in erster Linie Munition und  Sanmaterial.
  • Einzelverbrauchsgüter (EVG): Nachschubgüter, die einem Verschleiß unterliegen, aber entweder nur bei Bedarf oder in kleinen Stückzahlen benötigt werden. Als EVG zählen z.B. Laserbatterien u. Waffenzubehör.
  • Nichtverbrauchsgüter (NVG): Alles, was normalerweise keinem Verschleiß unterliegt. Also zum Beispiel Großgerät wie Fahrzeuge oder schwere Waffen.
82mm Mörser

Die HLOG verfügt über das Aufgabengebiet Artillerie nicht nur über Haubitzen sondern auch über den kleineren 82 mm Mörser. Da es möglich ist den Mörser auf- u. abzubauen ist eine schnelle Verlegegung auch Infanteristisch gegeben. Der 82 mm Mörser muss per Hand geladen werden, daher umfasst der Mörsertrupp meist 3-5 Personen, dardurch wird aber eine sehr hohe Schussfrequenz erreicht. Es seht ein große Variation an Granaten bereit, so können normale Splitergranten, Gefechtsfeldbeleuchtung, Rauchgranaten und Laserlenkgranten verschossen werden. Der Mörsertrupp arbeitet stark mit dem feuerleit Offizier (FLO).

155mm Feldartillerie

Die Artillerie gibt den Kampftruppen Feuerunterstützung durch die Bekämpfung von Punkt- und Flächenzielen, und bekämpft Feind in der Tiefe des Raumes. Vormals eigene und externe Aufklärungsmittel klären Ziele auch in der Tiefe des Raumes auf, die durch Steilfeuer bei hoher Präzision auch über große Entfernungen bekämpft werden. Der Feuerkampf wird durch einen Feuerleitoffizier (FLO) von vorne bei den eigenen Truppen im Einsatz Gebiet geführt.

UGV Crusher

Das unmanned ground freeride Vehicle (UGV) Crusher ist ein sechsrädriges Drohenfahrzeug. Selbständig ist der Crusher dazu in der Lage Nachschub zu Transportieren ohne dabei das Leben von Besatzung zu gefährden. Wenn benötigt kann die Steuerung des Fahrzeuges übernommen werden so z.B. wenn es um Konvoifahrt geht. Wenn nötig lässt sich der Crusher mit einer Granatwerfer MG-Kombo bewaffnen um Selbstschutz zu gewährleisten.

Bergepanzer Nemmera

Mit dem Bergepanzer Nemmera können Fahrzeuge unter Panzerschutz Repariert bzw. abgeschleppt werden. Das Fahrzeug verfügt außerdem über einen kleinen 1000L Sprittank für kleinere Betankungen im Feld. Desweiteren ist es möglich den Nemmera bedingt zur Minenräumung Einszusetzen.

Pionier

Minen und Sprengladungen werden meist von den Pionieren der HLOG eingesetzt. Die eingesetzten Minen unterscheiden sich in:

  • Richtminen; Ladungen welche Gezielt auf eine Fläche oder eine Richtung gerichtet werden können (Claymore , M6 Slam).
  • Springminen; Minen welche bei auftreten in die Luft springen um dort eine höhere Wirkung zu erzielen (Apers Bounding Mine).
  • Druckminen; Minen welche meist im Boden eingegraben sind und bei Druck / Auftreten explodieren (Apers Mine, M 15 Panzerabwehr).
  • Stockminen; Minen aufgesetzt auf eine Pflock und durch einen Draht ausgelöst werden (Apers Tripwire).

Diese Minen können vereinzelt zum Absichern einer Stellung aber auch als Minensperre zum aufhalten eines feindlichen Vorstoßes. Um eigene oder durch den Feind ausgebrachte Minen zu Entschärfen / beseitigen können mehrere Methoden eingesetzt werden. So können die Minen mittels eines Minendetektors ausfindig gemacht werden und entweder Entschärft oder mittels einer Sprengladung gezündet werden.

Ist das Gelände unübersichtlich oder besteht die Gefahr durch Feindfeuer können die Minen auch gezielt durch Beschuss mit dem G82 zur Zündung gebracht werden. Eine weitaus Riskantere Methode ist es die Minen mit dem Bergpanzer zu überollen, dies funktioniert aber nur bei AP Minen, da auch der Bergepanzer nicht gegen schwere Panzerabwehr Minen geschützt ist.

Gruppenvorstellung

Willkommen bei der Heereslogistik

Die Heereslogistik ist eine Gruppe des III. Zuges und dient mit als Unterstützungseinheit.

Auftrag: Wir sind die Heereslogistik wir haben ein breites Spektrum an Aufgaben die wir stellen wie z.b. Pionere, Artillerie, Mörser, Nachschub, Instandsetzung, Ausbildung an der UGV Crusher, Transport von Truppenteilen in Zusammen Arbeit mit den HFlg ob Luftgebunden oder Boden gebunden.

Was bieten wir:
  • Teamgeist
  • Ausbildung
  • Regelmäßige Gruppenübungen
  • Diziplin
  • Spielspaß
  • Wir laden alle Interessierte zu unseren Übungen ein.
Was erwarten wir:
  • Lernbereitschaft
  • Kameradschaft
  • Diziplin
  • Aktivität
  • Aktiv an Gruppenübungen Teilnehmen
  • Reife und ein guter Umgang miteinander.
Übungszeiten

Jeden Sonntag von 16 - 18 Uhr.

Ansprechpersonen

Taze[GrpFhr] und Carol[StvGrpFhr]

Der IV Zug

Willkommen im Ausbildungszug der 3. Jägerkompanie!

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Hier beginnt eure Karriere bei der 3. Jägerkompanie. Ob altgedienter Soldat oder frischer ArmA-Neuling, hier bringen wir euch bei, worauf es ankommt. Unsere Ausbildung ist in 4 Blöcke unterteilt, die aufeinander aufbauen. 

Nach Abschluss der Ausbildung steht ihr vor der Rekrutenbesichtigung, bei der ihr uns zeigen könnt, dass ihr die vermittelten Ausbildungsinhalte beherrscht. Der Zug unterrichtet außerdem unseren Gruppenführernachwuchs und stellt auch alle sonstigen Ausbildungsangebote. Was wir wissen, bringen wir Euch auch bei. 

Dabei geht es selbstverständlich nicht wie bei Full Metal Jacket zu, aber wir setzen trotzdem ein hohes Maß an Disziplin, Pünktlichkeit und den Willen etwas zu lernen voraus! 

Für Fragen und Anregungen stehen euch die jeweiligen Ausbilder zur Verfügung.

Du willst mehr wissen? BEWIRB DICH BEI UNS! 

Ansprechpartner

Rukia[ZgFhr], CyprezZ[Ausbilder], Baecker[Ausbilder], Tobson[Rekrutenbeauftrager] und Elektra[Spieß].